Im Laufe des Entstehungsprozesses habe ich meine Idee des Big-Five-Konzepts weiterentwickelt. Das neue Konzept ist eine audiovisuelle Installation mit vier Vintage-Monitoren. Die Monitore sind quadratisch und werden später übereinander platziert. Diese Monitore spielen alle ein Video ab, aber immer nur ein Viertel des Sichtbereichs, sodass sich die Formen im Video von einem zum nächsten Bildschirm bewegen. Das Video selbst ist dabei ein audiovisueller Aufbau, bei dem einzelne geometrische Grundformen bis zum obersten Bildschirm schweben, dort stehen bleiben und nach und nach ein Gesicht ergeben. Jede Form hat hierbei eine Tonspur, die sie repräsentiert. Wenn dies geschehen ist, entstehen insgesamt vier Gesichter aus dem ersten Modell, welche jeweils auf einem Monitor platziert sind. Zu diesem Zeitpunkt ist aus den einzelnen Tonspuren auch ein richtiger Track entstanden. Ab da werden die Gesichter animiert und interagieren miteinander, passend zur Musik.



